• 20 Jahre PIANONews

    1997 erschien die erste Ausgabe von PIANONews auf dem Markt. Genau vor 20 Jahren! Es scheint kaum der Rede wert zu sein, aber es ist ein Zeitraum, der doch schon bemerkenswert in heutigen Zeiten ist. Vieles hat sich verändert, auch unser Magazin. Es ist gewachsen und hat immer mehr neue Rubriken im Angebot. Zudem gibt es PIANIST für unsere Abonnenten. Daneben haben wir jeden Monat ein Video-Interview und man kann PIANONews online als E-Paper lesen.
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  • Paul Gulda

    Es ist nicht immer einfach mit dem Namen eines Vaters aufzuwachsen, der in den Köpfen der meisten Musikliebhaber ein Genie war. Friedrich Gulda gilt heute den meisten Klavierliebhabern immer noch als einer der ganz Großen. Aber der große Friedrich hat auch drei Söhne, von denen Paul Gulda immer noch aktiv als Pianist ist. Der 1961 geborene Pianist hat nicht allein gute Erinnerungen an seinen Vater, wie er uns in einem sehr intimen Gespräch gestand.
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  • Der Klaviertransport

    Wenn es um den Transport von Klavieren und Flügeln im professionellen Bereich geht, dann gibt es nicht viele Unternehmen, denen man sich anvertrauen kann. Das Unternehmen Piano Express ist seit 2014 extrem gewachsen, hat das Traditionsunternehmen Kraus & Pabst übernommen. Heute ist Piano Express das größte auf Klaviere und Flügel spezialisierte Transportunternehmen.
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  • Dejan Lazic

    Es scheint, dass der 1977 in Kroatien geborene Pianist Dejan Lazic einen recht stringenten Karriereweg hinter sich hat. Doch ganz so einfach lässt sich das nicht sagen. 2005 legte er seine erste CD-Einspielung vor, konzertierte vor allem in Kammermusikbesetzungen. Doch bald schon konnte er sich auch immer stärker als Solist etablieren. Wir trafen ihn in seiner Wahlheimatstadt Amsterdam, um uns über seine Entwicklung zu unterhalten. weiter
  • Video-Interviews

    Studiert hat er Klavier, Wirtschaft und Politik: Gilles Vonsattel, Amerikaner mit Schweizer Wurzeln, brennt für Programme, die die Tradition mit der Moderne kombinieren. Das Repertoire von Gilles Vonsattel reicht von Johann Sebastian Bach bis zu Iannis Xenakis und die Musik der Gegenwart. Wir trafen den Pianisten am Vormittag zu einem Recital in Neuss am Rhein.
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  • Gedanken rund ums Klavier

    Liebe PIANONews-Freunde, immer wieder machen wir uns Gedanken rund um das Klavier, die wir in einem Newsletter versenden.
    Diese Gedanken wollen wir nun allen Besuchern unserer Website zugänglich machen. Also: lesen Sie hier oder melden Sie sich gleich noch für unseren aktuellen Newsletter an.
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PIANONews - Magazin für Klavier & Flügel

DuererPIANONews entstand aus der Liebe zum Klavier und der Musik für dieses Instrument. Carsten Dürer gründete das Magazin, nachdem er bereits mehrere Jahre den STACCATO-Verlag führte. Zuvor leitete er als Chefredakteur andere Fachhandelsmagazine. Seit 1997 erscheint PIANONews 6 x jährlich im STACCATO Verlag. (mehr...)
Viel Vergnügen beim Lesen wünscht,

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Pianonews 5 / 2010
Freigeist im Stil

Benyamin Nuss … spielt Uematsu


Von: Carsten Dürer


Heutzutage strecken sich gerade junge Pianisten nach der Decke, um auf sich aufmerksam zu machen, um im Dickicht der zahllosen jungen Tastenkünstler hervorzustechen. Dazu beschränken sich einige auf einen bestimmten Repertoirebereich, andere wiederum suchen sich Lücken im Repertoire. Benyamin Nuss geht einen vollkommen anderen, einen neuen Weg, der aufzeigt, dass die junge Generation von Musikern nicht allein von ihrer traditionellen, ihrer klassischen Erziehung beeinflusst ist, sondern alle Bereiche, die einen jungen Menschen heutzutage interessieren, in sich aufsaugt und auch in die Musikausübung einfließen lässt. Soeben ist Benyamin Nuss Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon geworden und legt seine erste CD vor, die Musik des Spiele-Konsolen-Komponisten Nobuo Uematsu in Bearbeitungen für Klavier hören lässt. Was es damit auf sich hat und welche Art von Musik dies ist, erfuhren wir bei einem Treffen mit dem Jungpianisten.....

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Pianonews 05 / 2010

 

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Pianonews 6 / 2010
„Er sollte wirklich üben ...“

Gary Graffman


Von: Benjamin Ivry


In diesem Sommer bot das aufstrebende „International Keyboard Institute and Festival“ (IKIF) am New Yorker Mannes College of Music zahlreiche Höhepunkte, zu denen auch eine Ehrung des Pianisten Gary Graffman gehörte, der am 25. Juli auftrat. Der Pianist, der am 14. Oktober 82 Jahre alt wurde, ist Autor der 1981 erschienenen und niemals ins Deutsche übersetzten Memoiren „I Really Should Be Practising“, eine der zauberhaftesten Biografien, die jemals von einem Musiker niedergeschrieben wurden. Graffman wurde in Manhattan in eine russisch-jüdische Familie geboren (sein Vater Vladimir war Student von Leopold Auer). Nachdem er das Klavierspiel im Alter von drei Jahren begonnen hatte, ging er 1936 an das Curtis Institute in Philadelphia, wo er Student der gefürchteten russischstämmigen Pädagogin Isabella Vengerova wurde. Nachdem er 1946 seinen Abschluss gemacht hatte, konnte er sein Debüt unter dem Dirigenten Eugene Ormandy mit dem Philadelphia Orchestra spielen, und 1948 gewann er den renommierten Leventritt Award......

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Pianonews 06 / 2010

 

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Pianonews 1 / 2011
„Ich will mich innerlich, geistig und emotional entwickeln.“

Henri Sigfridsson


Von: Carsten Dürer


Es war im Jahre 2000, als ich den hünenhaften Finnen Henri Sigfridsson erstmalig hörte, im Finale des Géza Anda-Wettbewerbs in Zürich. Damals errang er nach Filippo Gamba den zweiten Preis und erhielt aufgrund seiner Bühnenpräsenz und seiner überzeugenden Interpretationen den Publikumspreis. Seither hat sich vieles bei Sigfridsson getan, vor allem, da er 2005 dann den 1. Preis beim Internationalen Telekom Beethoven-Wettbewerb in Bonn erringen konnte. Dem Aufstieg schien nichts mehr im Wege zu stehen. CD-Aufnahmen folgten, Sigfridsson spielt mehr Solokonzerte als zuvor. Denn da hatte er zahllose Kammermusikwerke mit großartigen Künstlerpersönlichkeiten wie Gidon Kremer, Boris Pergamentschikow oder Leonid Kavakos aufgeführt. Wir trafen den sympathischen Pianisten, um uns mit ihm über seinen Werdegang und seine heutige Sicht der Dinge zu unterhalten...

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Pianonews 2 / 2011
Zwei Jahre unter neuer Führung

Neuausrichtung bei Bösendorfer


Von: Carsten Dürer


Die jüngere Geschichte der Traditionsmarke Bösendorfer in Wien ist unruhig verlaufen. Nachdem das Unternehmen vom langjährigen amerikanischen Mutterhaus Kimble an die BAWAG-Bank verkauft worden war, gingen die Stückzahlen immer weiter zurück. Dann kam die für die Klavierwirtschaft länger anhaltende Wirtschaftskrise hinzu, die gerade die hochpreisigen Produkte in die Bedrouille brachte. Immer noch hatte man zwei Firmensitze, die Administration und die letzte Fertigstellung der Instrumente (inklusive Ausstellungssaal und Konzertsaal) in der Graf Starhemberg-Gasse sowie die Produktionsstätte im fast eine Autostunde entfernten Wiener Neustadt. Die Kosten begannen das Unternehmen aufzufressen, die Logistik war ebenso überteuert wie die Miete im Wiener Firmensitz. 2008 wurde das Unternehmen von der BAWAG dann an das japanische Unternehmen Yamaha verkauft. Erst schien dies ein Ausverkauf eines europäischen Traditionsunternehmens an ein asiatisches. Doch mit einer über 100-jährigen Tradition im Klavierbau und einer weltweit starken Markenpräsenz war Yamaha wohl der richtige Käufer, wie sich seither gezeigt hat.
Wir wollten wissen, was sich genau in Bezug auf die Produktion und die neuen Ideen im Unternehmen verändert hat, und trafen uns in Wien mit dem Verkaufsleiter für Deutschland, Peter von Seher-Thoss, mit dem ehemaligen Produktionsleiter von Bösendorfer, Ferdinand Bräu (der mittlerweile als Berater für das Unternehmen tätig ist), sowie mit dem Managing Director von Bösendorfer Yoshichika Sakai...

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Pianonews 02 / 2011

 

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PIANONews-Beilage PIANIST

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PIANIST

Ab der Ausgabe 5-2016 von PIANONews erscheint die Beilage PIANIST drei Mal pro Jahr (in jeder zweiten Ausgabe von PIANONews), die auf einigen Seiten Themen für die professionellen Pianistinnen und Pianisten bereithält. In Zukunft wird es dieses Magazin nur für unsere Abonnenten von PIANONews geben oder als Einzelbestellungen unter www.pianistmagazin.de.

PIANIST Webseite

Das Angebot des STACCATO Verlags

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STACCATO Verlag

Der STACCATO-Verlag ist nicht nur die Heimat des Klaviermagazins PIANONews, sondern widmet sich auch einem ausgesuchten Buchprogramm in den Bereichen „Klavier". Mittlerweile sind viele interessante und spannende Bücher erschienen. Das Programm erweitert sich jährlich um zwei bis drei Neuerscheinungen, so dass sich ein Besuch der Website immer wieder einmal lohnt. Daneben war der STACCATO-Verlag auch über 13 Jahre lang für das Kammermusik-Magazin ENSEMBLE die Heimat. Die damals entstandenen Hefte sind alle noch auf der Website von ENSEMBLE www.ensemble-magazin.de zu bestellen. Daneben ist der STACCATO-Verlag auch der administrative Ansprechpartner des Magazins TEXTART – Magazin für Kreatives Schreiben, für das Carsten Dürer als Mitherausgeber mit verantwortlich zeichnet

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